
Rougui ist einer der bekanntesten Felsentees aus Wuyishan. Rougui bedeutet Zimt, doch es ist selten, dass ein Rougui auch Zimtnoten hat. Dieser hat sie, gepaart mit Weißem Pfirsich und einem Orchideenduft.
Die örtlichen Gegebenheiten erlauben keinen Einsatz von Maschinen zur Ernte. Selbst der Transport des Pflückgutes muss das erste Stück von Hand erfolgen. Die Verarbeitung erfolgt in einem kleinen Betrieb in aller Ruhe. Das alles, zusammen mit der wunderschönen unberührten Natur, führt zu einem Spitzentee.
Oolong wird traditioneller Weise in kleinen Kännchen zubereitet. Hierbei werden die Teeblätter lose in das Kännchen gegeben, je nach Geschmack und späterer Teemenge etwas abbrechen -1-3 gestrichene TL. Anschließend kochendes Wasser darübergeben und nach ca. 10-20 Sek. in die Tassen geben. Die nachfolgenden Aufgüße ziehen dann nur jeweils ein paar Sekunden.Solange Geschmack raus kommt können Sie die Teeblätter immer wieder aufgießen. Dies kann bis zu 15 x erfolgen.
Sonstige Zubereitung:
pro 0,2 L 1 gestrichenen TL oder
auf 1 L. 4 gestr. TL, 1-2 Min ziehen lassen. Auch hier ist ein 2.+3. Aufguß möglich.
Ein ausgezeichneter handgerollter Schwarztee aus der südchinesischen Provinz Guangxi. Das leicht kugelige Blatt mit den vielen goldgelben Tips und seinem milden, leicht würzigen Geschmack machen den Tee zu einer Rarität.
Ab 50g erhältlich.
Wildwachsende Teepflanzen werden sorgfältig zu einem Spitzentee verarbeitet. Der Tee hat die typische süße Milde, für die Tee aus Wuyi Shan bekannt ist
ab 10g
Dieser hochwertige Green Jade Snail haben wir auf unserer China-Reise-Mai-2014 entdeckt und wird in dem Teegarten Dongzhai per Hand geerntet. Der Teegarten liegt in der chinesischen Provinz Yunnan, in den Wuliang Bergen, auf einer durchschnittlichen Höhe von ca. 1500 Metern. Der Jade Needle Snail hat ein zur Schnecke geformtes Blatt welches vorsichtig mit der Hand gerollt wurde. Nach dem Aufguß sind die ganzen Blätter wieder voll entfaltet.
In der Tasse leuchtet der Jade Snail kräftig und hell, der Duft ist angenehm süß und mild. Der Geschmack ist fruchtig, mit einer feinen Süße ohne jedoch Kraft und Tiefe vermissen zu lassen.
DE-ÖKO-001
Bio aus China-Landwirtschaft
Ab 25g erhältlich.
Mit dem fruchtigen Geschmack frischer Orangen Mit: Orangenblüten, natürl. Aroma.
Ab 50g erhältlich.
Von Shutaro Hayashi
Bio Bauer in Kirishima
Koucha (Schwarzer Tee) aus der Benifuuki Teeplanze
Entdeckt auf unserer Teereise 2018 (27. April 2018 Reiseblog)
ab 25g erhältlich.
DE-Öko-001-Kontrollstelle
Bio aus EU/nicht EU-Landwirtschaft
Ein frischer Grüntee aus Yunnan mit einem Hauch von Aprikose. Das Blatt ist mit weißen Tips durchzogen und vollkommen von Hand produziert.
Ab 50g erhältlich.
Da Hong Pao ist seit 350 Jahren eine legende in der chinesischen Teewelt. Jeder Teekenner sollte ihn zumindest probiert haben. Der mittelstark fermentierte und geröstete Felsentee stammt aus dem Wuyi-Gebirge in Fujian. Er hat anfangs ein rauchiges Aroma, das in den späteren Aufgüssen einen fruchtig, süßlichen Charakter entwickelt.
Ab 10g erhältlich.
Dieser Tee wurde im Auftrag eines Teemeisters hergestellt wie um 1900. NEUE Ernte 2016
gerolltes Blatt schwarzer Drache, blumig honigsüss in der Tasse. Leicht brotig und vollaromatisch.
Ab 10g erhältlich.
Nach überlieferter Herstellungskunst gefertigt, zeichnet sich dieser etwas stärker oxidierte grüne Oolong durch seinen vielschichtigen Charakter aus. Sein Geschmack entfaltet eine harmonische Komposition aus blumigen und fruchtigen Noten, die besonders im Abgang elegant zur Geltung kommen.Ein faszinierendes Geschmackserlebnis, das mit sich wandelnden Duftnuancen immer wieder neue Facetten offenbart – ein Tee voller Überraschungen.
Ab 10g erhältlich.
Grüner Oolong aus Mingjian.
Nach alter Herstellungsmethode verarbeitet. Wunderbares Aroma! ca. 30% fermentiert. Reines Naturprodukt!
Ab 25g erhältlich.
Rougui ist einer der bekanntesten Felsentees aus Wuyishan. Rougui bedeutet Zimt, doch es ist selten, dass ein Rougui auch Zimtnoten hat. Dieser hat sie, gepaart mit Weißem Pfirsich und einem Orchideenduft.
Ab 10g erhältlich.
